Laut Bericht der KoWi hat der EU-Rat dem Reformvorschlag bezüglich des Forschungsfonds für Kohle und Stahl (RFCS) zugestimmt. Hierdurch wurde der Weg freigemacht für die Förderung von zukunftsorientierten FuI-Projekten in den Bereichen Kohle, Stahl und weiteren energieintensiven Industriebereichen sowie für Strukturwandelprojekte in europäischen Kohleabbauregionen.
Durch die RCFS-Reform werden für den Zeitraum 2027-2034 jährliche Mittelzuweisungen von bis zu 120 Mio. € in Aussicht gestellt und die Co-Funding-Raten erhöht (70% für Industrieakteur:innen; 100% für KMU und NGOs).
RCFS-Konsortien werden in den meisten Fällen von Industrieakteur:innen geleitet. Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind oft als Projektpartner eingebunden. Wenden Sie sich gerne an ZEUSS, falls Sie eine Beteiligung an einem RCFS-Projekt mit sächsischen Akteur:innen beabsichtigen: https://zeuss-saxony.de/kontakt/#mitarbeiter-innen
Hier gelangen Sie zur Ausgabe des KoWi-Newsletters vom 10. Juli 2026: https://294962.seu2.cleverreach.com/m/17236516/574760-8266a24566efbc7df6be58c97b29a0f3c0f7d41f4c0808f2e83d8e635ad27436048358d913794ac86e209393d966f216
Die Pressemitteilung der Generaldirektion Forschung und Innovation (RTD) finden Sie hier: https://research-and-innovation.ec.europa.eu/news/all-research-and-innovation-news/adoption-reform-research-fund-coal-and-steel-2026-06-29_en
